Die Volcom Pipe Pro sind in den Büchern und ein besseres Finale hätte man sich nicht wünschen können. Wir haben die Highlights für dich am Start!

Gestern war es soweit, der Swell war da und Banzai Pipeline hat aus allen Rohren gefeuert. Die Organisatoren der Volcom Pipe Pro hätten sich damit keine besseren Bedingungen wünschen können und nutzen die Gegebenheiten, um das Event durchzuziehen.

Auch die Surfer waren mega happy mit den Wellen und man konnte jedem Einzelnen ansehen, wieviel Spaß er bei dem Contest hatte. Am besten kamen Kelly Slater und die Locals Jamie O’Brien, Bruce Irons und Makai McNamara mit den Wellen klar und zogen deshalb auch verdient ins Finale ein. Für uns als Zuschauer bedeutete das ein Finale der Extraklasse und bereits vor dem 30-minütigen Final-Heat war allen klar, dass sich die vier Ausnahmesurfer nichts schenken werden und erbittert um den Sieg fighten werden.

O’Brien und Irons hatten etwas Startschwierigkeiten und kassierten nur geringe Scorings, obwohl die Wellen massiv waren. Der 20-jährige McNamara zeigte als erster Nerven und schob sich mit einer 8,67 auf der ersten Platz. Doch Slater antwortete direkt mit einer 7.83 Welle. Und Slater legte zur Hälfte des Heats direkt nach mit einem Score von 8.73. Diese Welle sicherte ihm letztlich auch den Sieg.

“I’m stoked, it’s been a while… Between drinks as they say in Australia,” lachte Slater. “Two years since I won an event, and it was this one. I feel good, it’s obviously a great way to start the year off, it just flowed … Got big waves, got some nice barrels, had some high scores … But what a day! Perfect southeast trades and big bombing surf.”

Die anderen Surfer hatten Probleme ihr volles Potenzial zu zeigen und selbst Pipeline Master O’Brien kam mit seinen zwei besten Wellen nur auf eine Gesamtpunktzahl von 9.94, die ihm am Ende den zweiten Platz sicherte.

Auch wenn es für O’Brien nicht für den Sieg an seinem Homespot reichte, durfte er sich über den Electric 10-point Ride Award und damit $1,000 freuen.

“I had about 11 minutes to go,” so O’Brien. “I saw the wave, I had the priority, I tried to set myself up in the best spot I could. Generally in heats you don’t like to be too deep, but that was my predicament in that one … I still didn’t think I was going to make it and I just kind of held on and it just started spitting, spit me out like a cannon. I was just stoked, I just claimed it so hard, but it’s just a good feeling you know. I heard the beach roar, then I heard them start dropping tens and thought, ‘that was a good one to claim.’”

Auch McNamara ging am Ende nicht leer aus. Auch er kassierte $1,000 von Electric für die größte und perfekteste Pipeline Welle des Events.

“It was the best day of my life for sure,” sagte McNamare. “I can’t even explain it I’m so tired right now and just so worn out from today. So many memories went down I can’t even remember all that happened… a few wipeouts and a few really memorable waves and I’m just so happy to finish on the podium for the first time and I hope it happens again.”

Bruce Irons wurde für seine pure Leidenschaft während der gesamten Volcom Pipe Pro mit dem Todd Chesser Hard Charger Award ausgezeichnet.

“I was not expecting that,” so Irons. “It means a lot you know just because I grew up looking up to Todd Chesser. I knew Todd, I was young but he was always Todd Chesser, he’s always the guy. I’d sit on the beach watching and Todd would be going on the biggest rights. Every time I’m out there I’m always thinking about the Todd Chesser waves. And I love Jeannie, it’s a real honor to have this award. It’s right up there, it’s nice, I’m happy.”

Die Volcom Pipe Pro Ergebnisse des Finales in der Übersicht

1st – Kelly Slater (USA) $16,000 und 3000 Punkte
2nd – Jamie O’Brien (HAW) $10,000 und 2250 Punkte
3rd – Makai McNamara (HAW) $4,750 und 1680 Punkte
4th – Bruce Irons (HAW) $4,250 und 1580 Punkte