Wenn Fernweh zur Marke wird...

Wenn aus Fernweh gepaart mit handfestem Design eine Marke entsteht und dabei noch saucoole Longboards und Skateboards gefertigt werden, dann kann es sich nur um „Sick of Winter“ handeln.

Florian Obstfeld ist der Gründer von Sick of Winter und hat sich entschlossen, durch sein Bachelorarbeitsprojekt, dem Entwerfen von Longboards, 2012 den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Der 29-jährige vollbärtige Kölner, der vorzugsweise Pop-Klassiker wie Rihanna hört, aber dennoch aussieht wie der Protagonist aus dem neuestem Surfstreifen, hat es geschafft mit viel Charisma und Authentizität eine komplette Produktpalette rund um das Thema Reiselust zu entwerfen.

Der Name Sick of Winter verrät ja schon zu genüge worum es geht und spricht damit vielen aus dem Herzen. Doch statt Trübsinn zu blasen und bei verregneten Tagen depressiv aus dem Fenster zu starren, hat sich Flo entschlossen das Blatt zu wenden und Produkte zu entwerfen die Spaß bringen.

Sick of Winter

Nie wieder „Sick of Winter“

Im Fokus von „Sick of Winter“ stehen sicherlich die mühevoll gestalteten Longboards und Skateboards. Vom Minicruiser bis zu klassischen Longboards ist alles dabei was das Herz begehrt. Alles made in Germany und handgefertigt.

Sicherlich gibt es mittlerweile einen ganzen Haufen an Longboardmarken, doch was „Sick of Winter“ besonders macht, ist das gradlinige Design der Bretter, was ohne viel „Tamtam“ auskommt und durch seine Einfachheit besticht. Ein durchweg ehrliches und simples Design das durch die hohe Qualität beim Fahren überzeugtNeu im Programm haben die Jungs und Mädels von „Sick of Winter“ jetzt auch eine Girls Edition – ein Brett welches auf die Fahrverhältnisse von Mädels angepasst ist – inklusive pinker Rollen. Ein bisschen Prinzessin ist schließlich jedes Mädchen.

Neben den Longboards entwerfen „Sick of Winter“ auch Kleidung, Jutebeutel und praktische und hippe Turnbeutel!

Wie kann man seinem Winterblues besser Ausdruck verleihen, als mit einem bunten Shirt aus dem fett „Sick of Winter“ prangert. Die T-Shirts, Tanktops und Pullis gibt es in verschiedenen Farben und sowohl für Mädels als auch für Jungs. Wem das noch zu langweilig ist, der kann sich an einem trüben Tag mit einem DIY Batik Shirt den Nachmittag bunt gestalten. Erwähnenswert ist auch, dass alle Kleidungsstücke sowie die Longboards „organic“ sind. So kann man nebenbei also auch noch was Gutes tun.

Aber damit noch nicht genug. Seit neuestem gibt es auf dem Blog von „Sick of Winter“ eine Travelmap, in der man interaktiv auf einer Weltkarte herumscrollen kann und Reisetipps rund um das Thema Surfen, Skaten und Klettern in den verschiedensten Ländern erhält. Aufgepasst – dabei kann jeder mitmachen der will. Einfach eine Message mit einem guten Hosteltipp, einem tollen Strand oder dem perfekten Secret Surfspot an das Team schicken und der Reisetipp landet vielleicht auch in der Travelmap.

Das wohl auffälligste Produkt sind die kleinen runden quitschgelben Sticker mit einer Sonne drauf. Mittlerweile klebt fast ganz Köln und die französische Atlantikküste voll. Selbst auf Bali und in Australien wurden sie schon gesichtet. Also Augen auf halten und sich freuen.

Soviel zu den Produkten und Projekten des Teams. Doch noch viel wichtiger ist, dass hinter „Sick of Winter“ einfach sau coole Menschen stecken, die jeden Tag ihr Bestes geben um ihren Traum zu leben und uns eine kleine quitschgelbe Sonne am Himmel schenken wollen. Wer könnte da noch „Sick of Winter“ sein?

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