Sponsored Video: Die Geschichte von Titus Dittmann macht uns deutlich, das man mit der eigenen Leidenschaft auch das Leben vieler anderer Menschen verbessern kann.

Leid, Krieg, Unterdrückung und fehlende Perspektiven – all das sind Themen, die aus der täglichen Berichterstattung nicht mehr wegzudenken sind. Wir werden nahezu ständig mit den traurigen Geschichten von Menschen in Not konfrontiert. Schlimm ist, dass durch die mediale Dauerpräsenz diese Themen, die eigentlich jeden betreffen und Grund zum Handeln geben sollten, irgendwie dazu führen, dass viele Menschen emotional abstumpfen und sich mit der Ausrede begnügen, dass sie ja selbst den betroffenen Menschen nicht helfen können. Das Leid und die Not anderer scheint meist in so weiter Ferne, dass die eigenen Möglichkeiten eine Veränderungen bei den Betroffen zu bewirken, nicht direkt gesehen werden. Klar, man kann spenden und die vielen Hilfsorganisationen finanziell unterstützen, damit diese dann vor Ort etwas verändern können. Aber auch das machen die meisten nicht, entweder aus Desinteresse, aus dem Mangel eigener finanzieller Mittel oder aufgrund der Angst, dass ein Großteil des gespendeten Geldes gar nicht bei den Betroffenen ankommt.

Doch muss bzw. kann es denn nur eine finanzielle Unterstützung sein, mit der man seine Hilfsbereitschaft äußern kann oder kann man auch durch das eigene persönliche Engagement und Handeln etwas bewirken? Die Antwort auf diese Frage lautet ganz klar: Ja, man kann viel schaffen, erreichen, verändern und verbessern, nur durch das eigene gemeinnützige Handeln! Das beste Beispiel dafür ist der Urvater des Skateboardens in Deutschland – Titus Dittmann, der mit seiner skate-aid Initiative für Kinder und Jugendliche auf der ganzen Welt das Leben wieder lebenswerter macht.

STORYS | TITUS DITTMANN, SKATE-AID & DIE KRAFT DER GEMEINNÜTZIGKEIT

Wer ist Titus Dittmann und wie kam es zu skate-aid?

L1005472Der Name Titus Dittmann dürfte vielen in Deutschland ein Begriff sein, auch wenn man sich nicht ganz heimisch in der Skate-Szene fühlt. Nahezu in jeder größeren Stadt findet man heutzutage ein Resultat aus der bisherigen Schaffensperiode von Titus. Die Skateshops sind fester Bestandteil der deutschen Skatekultur und versorgen jung & alt mit dem besten Stuff aus der Szene.

Im Jahr 1977 wurde Titus als einer der ersten in Deutschland auf das Skateboarden aufmerksam und seitdem hat ihn das Brett mit vier Rollen in seinen Bann gezogen. Von Anfang an erkannte Titus auch das Potenzial des Skateboardens für die Jugend.

„Ich habe plötzlich gemerkt, dass dort Jugendliche für etwas brennen. Dass sie motiviert sind ohne Ende. Dass sie Schmerzen ertragen, auf die Schnauze fallen, wieder aufstehen. Und diese Kraft, die habe ich sofort gespürt.“

Titus war so von dem Skateboarden begeistert, dass er sich der Sportart auch aus einer wissenschaftlichen Richtung nährte. Im Zuge seines Lehramtstudiums verfasste er eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Skateboarding und nach seinem Abschluss brachte er das Skateboarden auch in den Schulunterricht. Dafür wurde er zwar belächelt und stieß teilweise sogar auf Ablehnung, aber das störte ihn nicht, denn er erkannte den Mehrwert, den das Skateboarden mit sich brachte.

Doch die Integration des Skateboardens in den Schulunterricht war erst der Anfang. Titus erkannte schnell den Bedarf nach dem passenden Equipment zum Skaten in Deutschland. Denn so wie er sind auch viele andere dem Skateboard-Fieber schnell verfallen. So war es für ihn nur die notwendige Konsequenz den Bedarf irgendwie zu stillen und das ging nur, indem er Skateboards aus den USA importierte und diese dann hier verkaufte. Aus einem kleinen Projekt wurde dann schnell ein eigenständiges Unternehmen – die Titus GmbH. Das Unternehmen wuchs mit der Szene rasant und bald wurden die Geschäfte deutschlandweit zur zentralen Anlaufstelle für alle skateboardhungrigen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen. Mit seinem Unternehmen und Engagement prägte Titus Dittmann die Skatekultur in Deutschland. Er veranstaltete die größten Skateboard-Contest, rief ein eigenes Skateboard-Magazin ins Leben und gründete ein Jugendhaus. Alles was er tat, hatte das Ziel, das Leben seiner skateboardbegeisterten Mitmenschen etwas zu verbessern.

Doch Titus kennt nicht nur die guten Seiten, sondern erlebte auch Niederlagen. 2002 scheiterte sein Versuch mit seinem Unternehmen an die Börse zu gehen und die Titus GmbH stand kurz vor dem Ende. Doch Titus, der mit seinem Engagement das Leben so vieler Menschen positiv bereichert hat, lies sich von den unternehmerischen Schwierigkeiten nicht entmutigen und sanierte das Unternehmen.

2010 dann übernahm der Sohn von Titus, Julian Dittmann, die Leitung der Titus GmbH. Titus verabschiedete sich also aus der Rolle des Geschäftsführers, doch sein Ausstieg kam genau zur richtigen Zeit. Denn Titus hörte von dem 2007 von dem Australier Oliver Percovic gestartetem Projekt Skatistan und sofort war Titus klar, dass das Skateboard noch zu viel mehr in der Lage sei, als nur hier jugendliche Persönlichkeitsbildung zu betreiben. Es könne tatsächlich helfen, einer ganzen Generation Hoffnung zu geben. Gerade in Krisen- und Kriegsgebieten.

STORYS | TITUS DITTMANN, SKATE-AID & DIE KRAFT DER GEMEINNÜTZIGKEITVon diesem Ehrgeiz etwas zu bewegen angetrieben, gründete Titus skate-aid, eine Organisation, die in gemeinnützigen Projekten auf der ganzen Welt mit dem Skateboard helfen soll. Und der gemeinnützige Einsatz von Titus sollte sich bezahlt machen. Nicht jedoch für ihn finanziell, sondern für die Kinder und Jugendlichen auf 4 Kontinenten. In über 20 Projekten in Kriegs- und Krisengebieten sind freiwillige Helfer von skate-aid unterwegs, um den Kindern und Jugendlichen durch das Skateboarding Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung zu vermitteln.

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Titus ist davon überzeugt, dass seine Art zu helfen und die Werte die er vermittelt das Leben vieler schon heute besser macht und auch morgen besser machen wird.


Titus hat es vorgemacht, aber wie kannst du es ihm gleich machen?

Mit seinem Projekt skate-aid ist Titus Dittmann der beste Beweis dafür, das man mit gemeinnütziger Arbeit viel erreichen kann, ganz besonders, wenn man für das was man tut auch richtig brennt.

Wollt auch ihr euch im Ehrenamt und/oder mit gemeinnütziger Arbeit engagieren? Wollt ihr das Leben eurer Mitmenschen besser machen und habt ihr auch schon eine Idee, wie ihr das machen könnt? Dann legt los, denn so viele Menschen können eure Hilfe gebrauchen und hoffen darauf, dass ihr eure Pläne in die Tat umsetzt.

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Wenn ihr helfen wollt, aber euch noch die richtige Idee fehlt, wie ihr wirklich einen Mehrwert für andere schaffen könnt, dann lasst euch von der ARAG Versicherung und den Geschichten von selbstbestimmten Menschen, die ihre Projekte und Pläne verfolgen, inspirieren.

Viele Fragen, die die Gemeinnützigkeit betreffen, werden dir von der ARAG Versicherung über Facebook, Twitter oder YouTube beantwortet. Schau doch einfach mal rein.